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Eröffnung der Ausstellung zum Ramboux Preis 2026

Alle vier Jahre vergibt die Stadt Trier den Ramboux-Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses. 2026 ist es wieder soweit: Am 3. Mai um 11:30 Uhr wird der oder die Preisträger/in des Ramboux-Kunstpreises 2026 von Oberbürgermeister Wolfram Leibe bekannt gegeben. Die feierliche Preisverleihung ist zugleich auch die Eröffnung der Einzelausstellung des oder der Preisträgers/in.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Bereits im Vorfeld finden Veranstaltungen in der Wettbewerbsausstellung der neun nominierten Künstlerinnen und Künstler statt.

Veranstaltungen rund um den Ramboux-Preis 2026 im Stadtmuseum Simeonstift

Freitag, 24. April, 16-20 Uhr
Wettbewerbsausstellung im Rahmen der Eröffnung der Rheinland-Pfalz Triennale geöffnet
Eintritt frei

Sonntag, 26. April, 14 Uhr
Museumsmitarbeiter stellen die Arbeiten in der Wettbewerbsausstellung vor
Eintritt frei

Sonntag, 3. Mai, 11:30 Uhr
Feierliche Eröffnung mit Preisverleihung
Eintritt frei

Sonntag, 3. Mai, 14 Uhr
Kinder entdecken Kunst
Familienführung durch die Ausstellungen zum Ramboux-Preis
Eintritt: 2 Euro

Sonntag, 17. Mai, 14 Uhr
Führung mit Künstlergespräch in der Ausstellung im Rahmen des Internationalen Museumstags
Eintritt frei

Dienstag, 19. Mai, 19 Uhr
VIP-Führung durch die Ausstellung mit Sektempfang
Eintritt: 10 Euro (Anmeldung erforderlich)

Jugendclub im Stadtmuseum – Deine Ideen zu den 1920er Jahren!

Du hast Lust, kreativ zu werden und Geschichte neu zu entdecken? Dann mach mit beim Jugendclub! In unserer Workshopreihe dreht sich alles um die spannende Welt der 1920er Jahre – eine Zeit voller Umbrüche, neuer Trends, Kunst, Musik und gesellschaftlicher Veränderungen. Gemeinsam tauchen wir in unsere Sonderausstellung zu den 1920er Jahren ein und entwickeln eigene Beiträge dazu: Wir schreiben Texte, gestalten Bilder, drehen kurze Filme und konzipieren kreative Führungen. Deine Perspektive zählt! Was interessiert dich an dieser Zeit? Welche Parallelen siehst du zu heute? Und wie können wir andere Jugendliche für die Ausstellung begeistern?

Im Jugendclub arbeitest du im Team, probierst dich aus, lernst neue Methoden kennen und gestaltest aktiv mit. Am Ende präsentieren wir unsere Ergebnisse einem Publikum – und zeigen, wie lebendig Geschichte sein kann.

Egal ob du gerne schreibst, fotografierst, filmst, zeichnest oder einfach neugierig bist: Der Jugendclub bietet dir Raum für deine Ideen.

Zur Ausstellung: Die Zwanziger Jahre in Trier. Goldene Jahre, dunkle Zeiten

Jurysitzung nominiert Künstlerinnen und Künstler für den Ramboux-Kunstpreis 2026

Die Mitglieder der diesjährigen Jury bei der Sitzung © Stadtmuseum Simeonstift

Der Ramboux-Kunstpreis der Stadt Trier 2026 nähert sich mit großen Schritten! Am Freitag hat die Jury aus insgesamt 24 eingereichten Mappen 9 Künstlerinnen und Künstler nominiert: Jean Luc Caspers, Gloria Hohmeister, Marlen Letetzki, Marie Luise Meister, Carol Roz, Leonard Schlöder, Lisa Marie Schmitt, Susanne Schmitt und Jan Zöbisch. Diese sind nun eingeladen, Werke zur Wettbewerbsausstellung einzureichen. Diese wird ab dem 24. April im Rahmen der Rheinland-Pfalz Triennale für die Öffentlichkeit zu besichtigen sein. Aus dieser Ausstellung heraus wird die Jury den/die diesjährige/n Ramboux-Preisträger/in bestimmen, der/die am 3. Mai in einer feierlichen Preisverleihung gekürt wird und anschließend eine Einzelausstellung im Stadtmuseum gestaltet.

Die Mitglieder der Jury sind (von links nach rechts):

Der Ramboux-Preis der Stadt Trier wird seit 1961 als Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler, die in der Region geboren wurden oder hier leben und arbeiten, vergeben. Er besteht aus einem Ankauf in Höhe von 6.000 Euro und einer Einzelausstellung im Stadtmuseum Simeonstift.

Stadtmuseum sucht Kneipen-Fotos

Aufruf:

Von Mai bis Oktober wird sich eine Kabinettausstellung im Stadtmuseum Simeonstift der Geschichte der Trierer Kneipenkultur widmen: „Treffpunkt Tresen. Trierer Kneipen im Wandel der Zeit“ ist ein Projekt des Jungen Beirats des Museums. Für die Präsentation des Kneipenlebens sucht das Ausstellungsteam Fotos von Trierer Kneipen aus den letzten Jahrzehnten. Gesucht werden sowohl Außenansichten als auch Innenräume, alte oder aktuelle Aufnahmen. Die eingereichten Fotos sollen Teil der Ausstellung werden.

So können Sie mitmachen:

Schicken Sie Fotos per E-Mail an junger.beirat-stadtmuseum@trier.de
Bitte geben Sie, wenn möglich, in einer kurzen Beschreibung den Ort und das ungefähre Jahr an.

Mit der Einsendung bestätigen Sie,
* dass Sie die Rechte am Foto besitzen,
* dass abgebildete Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind,
* dass das Foto im Rahmen der Ausstellung verwenden werden darf.

Kontakt
Bei Fragen sind wir erreichbar unter: junger.beirat-stadtmuseum@trier.de

Die 20er-Jahre in Trier

Die Kunstfliegerin „Röschen Görgen“ feierte in den 20er-Jahren Erfolge als Kunstfliegerin – nach dem zweiten Weltkrieg betrieb sie gemeinsam mit ihren Schwestern ein Tankstellennetz in und um Trier © Stadtarchiv Trier

Foto-Aufruf für eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier.

Die 1920er: goldene Jahre in dunklen Zeiten? Noch heute geht eine besondere Faszination von dieser Epoche aus, die vom Gegensatz zwischen Aufbruchsstimmung und Krise geprägt war. Im Sommer 2026 beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift dieses Jahrzehnt mit einem besonderen Fokus auf Trier: Wie sahen die 20er-Jahre abseits der Metropolen aus? Welche gesellschaftlichen und politischen Themen prägten den Alltag der Menschen?

Hierzu ist das Stadtmuseum auf der Suche nach Bildmaterial aus der Zeit zwischen 1918 und 1930, das das Leben und den Alltag dieser Jahre in Trier und der Region dokumentiert. Bilder der Nachkriegszeit und ihrer Folgen, der Wirtschaftskrisen, der Technikbegeisterung und des Wohnungs- und Städtebaus sind dabei ebenso interessant wie Aufnahmen des privaten Lebens im familiären Umfeld, des Vereinslebens und von Tanz, Film, Mode und Musik. Wer Fotomaterial zur Verfügung stellen oder Erinnerungen teilen möchte, kann sich an das Team des Stadtmuseums wenden. Ansprechpartnerin ist Alexandra Orth: alexandra.orth@trier.de oder Tel. 0651 718-1456.

Voller Erfolg

Landesausstellung „Marc Aurel“ schließt ihre Pforten.

Nach etwas mehr als fünf Monaten ist die große rheinland-pfälzische Landesausstellung „Marc Aurel“ am 23. November zu Ende gegangen – und hat insgesamt 146.360 Besuche verzeichnet. Das haben Innenminister Michael Ebling und Oberbürgermeister Wolfram Leibe mitgeteilt. Die Landesausstellung ist ein voller Erfolg für die beiden Standorte, das Rheinische Landesmuseum Trier und das Stadtmuseum Simeonstift Trier.

„‚Marc Aurel‘ hat der Erfolgsgeschichte unserer Landesausstellungen in Trier ein weiteres erfolgreiches Kapitel hinzugefügt. Die Schau über den Kaiser, Feldherrn und Philosophen hat sich einmal mehr als Anziehungspunkt für Kulturinteressierte erwiesen – und das nicht nur aus Rheinland-Pfalz, sondern auch bundesweit und darüber hinaus. Das bestätigt einmal mehr, dass wir Trier als Zentrum der Antike erfolgreich als bedeutsamen Ausstellungsort positionieren konnten“, sagte Innenminister Michael Ebling. „Eines der Kulturhighlights Deutschlands im Jahr 2025 war damit in unserem Bundesland zu finden. Das überaus positive Feedback der Besucherinnen und Besucher bestätigt uns darin, immer wieder in die Landesausstellungen mit ihren bildgewaltigen und mitreißenden Inszenierungen unseres kulturellen Erbes zu investieren. ‚Marc Aurel‘ darf als voller Erfolg gelten.“ „Die Landesausstellung ‚Marc Aurel‘ hat erneut gezeigt, was Trier zu bieten hat: einen Standort für herausragende Ausstellungen, engagierte Kooperationspartner und einmalige Rahmenbedingungen durch die Geschichte und Kultur unserer Stadt“, zeigte sich auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe zufrieden. „Die Ausstellung hat erneut viele Besucherinnen und Besucher nach Trier gebracht, darüber hinaus hat uns die durchweg positive Berichterstattung in allen großen Medien von der FAZ bis zur Tagesschau einen unbezahlbaren Werbeeffekt weit über Deutschland hinaus beschert. Die große Landesausstellung hat sich erneut als wichtiger Wirtschaftsfaktor erwiesen und Kulturbegeisterte von überall an die Mosel geführt. Trier bildet als deutsches Zentrum der Antike eine außergewöhnliche Kulisse und überzeugt mit einem einzigartigen historischen Erbe, das großen Anklang findet und Gäste immer wieder anzieht.“

„Der Meilenstein von mehr als 100.000 Besucherinnen und Besuchern wurde schon vor Wochen erreicht – ein großer Erfolg. Und das, obwohl in diesem Jahr nur zwei statt wie bisher drei Museen an der Landesausstellung beteiligt waren. Auch vor dem Hintergrund, dass Verschiebungen auf dem Reisemarkt und allgemeine Kostensteigerungen die Rahmenbedingungen für große Kulturevents in den vergangenen Jahren verändert haben, sind 146.360 Ausstellungsbesuche bei „Marc Aurel“ eine fantastische Zahl. Trier hat sich als Schauplatz für erfolgreiche Großausstellungen einmal mehr bewährt“, erklärten Dr. Marcus Reuter, Direktor des Rheinischen Landesmuseums, und Dr. Viola Skiba, Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift. Wieder einmal sei es gelungen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und damit die Menschen nach Trier zu locken.

Wie bei den vergangenen Landesausstellungen werden Land und Stadt gemeinsam Anfang des Jahres 2026 auch zu „Marc Aurel“ eine ausführliche Analyse vorstellen. Dann wird sich beziffern lassen, wie groß die Wertschöpfung der Landesausstellung für Kultur, Tourismus und Wirtschaft in der Region war. Die Landesausstellung „Marc Aurel“ fand vom 15. Juni bis zum 23. November 2025 im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Stadtmuseum Simeonstift Trier statt und widmete sich mit etwa 400 herausragenden Exponaten – darunter internationale Spitzenleihgaben – dem römischen Kaiser, Feldherrn und Philosophen Marc Aurel sowie der Frage nach der guten Herrschaft.

Voller Erfolg

Stadtmuseum sucht Kneipen-Fotos.

Von Mai bis Oktober 2026 wird sich eine Kabinettausstellung im Stadtmuseum Simeonstift der Geschichte der Trierer Kneipenkultur widmen: „Treffpunkt Tresen. Trierer Kneipen im Wandel der Zeit“ ist ein Projekt des Jungen Beirats des Museums. Für die Präsentation des Kneipenlebens sucht das Ausstellungsteam Fotos von Trierer Kneipen aus den letzten Jahrzehnten. Gesucht werden sowohl Außenansichten als auch Innenräume, alte oder aktuelle Aufnahmen. Die eingereichten Fotos sollen Teil der Ausstellung werden.

So können Sie mitmachen:

Schicken Sie Fotos per E-Mail an junger.beirat-stadtmuseum@trier.de

Bitte geben Sie, wenn möglich, in einer kurzen Beschreibung den Ort und das ungefähre Jahr an.

Mit der Einsendung bestätigen Sie,

Kontakt

Bei Fragen erreicht ihr uns unter: junger.beirat-stadtmuseum@trier.de

Marc Aurel verlässt Trier

Die knapp neun Tonnen schwere Reiterstatue des Marc Aurel, bot den Passanten einen spektakulären Anblick. Sie tritt nun die Rückreise in die Niederlande an.

– mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Am Freitagvormittag kam Bewegung auf den Simeonstiftplatz: Die knapp neun Tonnen schwere Reiterstatue des Marc Aurel, die seit Anfang Juli vor der Porta Nigra für die Landesausstellung „Marc Aurel“ geworben hatte, wurde Stück für Stück mittels eines Lastenkrans in die Lüfte gehoben und bot den Passanten einen spektakulären Anblick. Sie tritt nun die Rückreise in die Niederlande an, wo sie im Besitz von Caius Spronken, Sohn des ausführenden Bildhauers Arthur Spronken, ist. Oberbürgermeister Wolfram Leibe nutzte die Gelegenheit des Abtransports, um dem Leihgeber seinen persönlichen Dank auszusprechen: „Dass diese herausragende Skulptur ihren Weg nach Trier gefunden hat, war ein echter Glücksfall“, so Leibe. „Und wir würden uns freuen, wenn sich im Zuge der Umgestaltung des Porta-Nigra-Vorplatzes ein ständiger Aufstellort für Marc Aurel finden lassen würde.“ Hierzu seien noch Gespräche mit dem Land, der UNESCO und weiteren Beteiligten nötig. Aber er könne versichern, dass von Seiten der Stadt der Wille vorhanden sei, dem römischen Kaiser eine Heimstätte in Trier zu finden.

Der Abbau der Statue ist ein erster Vorbote für das nahende Ende der Ausstellungslaufzeit: Nur noch bis Sonntag, 23. November, kann die Landesausstellung „Marc Aurel“ im Rheinischen Landesmuseum und Stadtmuseum Simeonstift besichtigt werden. Sie vereint internationale Leihgaben aus bedeutenden Museen und ist die erste große Ausstellung zum römischen Kaiser Marc Aurel. Bislang haben bereits über 100.000 Menschen die Ausstellung besucht.

Dialog mit Marc Aurel

Ein Besucher des Stadtmuseums im Gespräch mit Marc Aurel © Stadtmuseum Simeonstift

Beliebtes Kunstprojekt im Stadtmuseum geht in die Verlängerung.

Einmal ganz persönlich mit einem römischen Kaiser sprechen – diesen Traum kann man sich aktuell im Stadtmuseum Simeonstift erfüllen: Für das Begleitprogramm der Landesausstellung „Marc Aurel“ hat der Künstler Bodo Korsig das Kunstprojekt „Dialog mit Marc Aurel“ realisiert. Eine künstliche Intelligenz, die anhand der Selbstbetrachtungen Marc Aurels trainiert wurde, erweckt die Projektion des Kaisers zum Leben. Über ein Mikrofon können Besucherinnen und Besucher ihre Fragen stellen – und erhalten stets eine philosophisch grundierte Antwort. Die Gegenüberstellung von antiker Bildsprache und Computertechnik sowie der Philosophie der Stoa und modernen Medien thematisiert den Umgang mit Wissen, Autorschaft, Authentizität und Wahrheit im Zeitalter KI-generierter Kommunikation. Die Installation zählt zu den Publikumslieblingen im Stadtmuseum: Bislang sind bereits über 12.000 Menschen in Dialog mit Marc Aurel getreten.

Das Kunstprojekt, das ursprünglich nur befristet stattfinden sollte, konnte unter anderem dank einer Förderung der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung bis zum Ende der Ausstellungslaufzeit im Stadtmuseum verlängert werden. Somit haben Interessierte noch bis Sonntag, 23. November, dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr die Möglichkeit, Zwiesprache mit dem römischen Kaiser zu halten.

100.000 Gäste bei der Landesausstellung „Marc Aurel“

Staatssekretärin Simone Schneider und Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßen zusammen mit Dr. Marcus Reuter, Direktor des Rheinischen Landesmuseums Trier, und Dr. Viola Skiba, Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift Trier Familie Baldauf in der Landesausstellung.

Die rheinland-pfälzische Landesausstellung „Marc Aurel“ hat einen weiteren Meilenstein erreicht.

Am 21. Oktober konnten Simone Schneider, Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, und Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier, zusammen mit Dr. Marcus Reuter, Direktor des Rheinischen Landesmuseums Trier, und Dr. Viola Skiba, Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift Trier, den 100.000. Besucher feierlich im Landesmuseum willkommen heißen. Noch bis zum 23. November 2025 ist die Ausstellung in den beiden großen Trierer Museen zu sehen.

Etwa fünf Wochen vor dem Ende der Laufzeit war es soweit: Die Verantwortlichen freuten sich, dass mit Familie Baldauf aus Bergisch Gladbach am Dienstag die 100.000-Besucher-Marke bei der Landesausstellung „Marc Aurel“ überschritten werden konnte und begrüßten die fünfköpfige Familie mit einem kleinen Geschenk sowie Blumen. „Der große Zuspruch freut uns außerordentlich“, sagte Staatssekretärin Simone Schneider und ergänzte: „Besonders die Nachfrage nach den öffentlichen Führungen und den Begleitbänden ist sehr groß. Das positive Feedback von Gästen, das wir unter anderem aus den Gästebüchern entnehmen können, zeigt, wie stark die Faszination für das antike Rom und seine Persönlichkeiten bis heute wirkt. Die Stadt Trier hat sich als Standort für große Ausstellungen etabliert und diese sind ein Gewinn für ganz Rheinland-Pfalz.“

„Die große Erfolgsgeschichte der Landesausstellungen findet eine wunderbare Fortsetzung und die Buchungsdaten zeigen, dass Trier und die Landesausstellung aktuell ein Magnet für Reisende aus ganz Deutschland und darüber hinaus sind. Die Stadt ist voll, die Hotels gut gebucht und die Terrassen gefüllt“, freute sich auch Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier, und fügte hinzu: „Die begeisterte Berichterstattung in allen großen Medien ist eine Werbung für unsere Stadt, die mit Geld kaum aufzuwiegen ist. Marc Aurel ist aber auch ein Thema, dass die Triererinnen und Trierer mitzieht: Familien, Schulklassen und sogar Kindergartengruppen setzen sich mit den Ideen des römischen Kaisers auseinander.“

Die beiden Direktoren, Dr. Marcus Reuter und Dr. Viola Skiba, freuten sich ebenfalls über das Erreichen dieses Etappenziels. Der Direktor des Rheinischen Landesmuseums berichtete: „Es ist toll, dass wir bereits so viele Menschen für einen Besuch der Ausstellung begeistern konnten. Wir merken schon jetzt, dass die Besucherzahlen noch einmal anziehen und wir in den Endspurt der Landesausstellung gehen. Alle Interessierten sollten sich daher beeilen, denn in den letzten Wochen wird es erfahrungsgemäß sehr voll in den Museen.“ Die Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift Trier ergänzte: „Viele Führungen und Veranstaltungen sind bereits ausverkauft und wir freuen uns über das nach wie vor große Interesse und die vielen Gäste. Es hat sich noch einmal gezeigt, dass unser Ansatz, ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen, die Menschen anspricht und in die Museen lockt.“

Noch bis 23. November kann die Landesausstellung „Marc Aurel“ im Rheinischen Landesmuseum Trier und im Stadtmuseum Simeonstift Trier besucht werden. Sie nimmt den römischen Kaiser, seine Epoche und sein Werk in den Blick und geht der Frage nach, was gute Herrschaft ausmacht.