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Ramboux-Kunstpreis der Stadt Trier 2026

24. April bis 31. Mai 2026: Wettbewerbsausstellung
3. Mai bis 14. Juni 2026: Einzelausstellung

Der Ramboux-Preis wird von der Stadt Trier alle vier Jahre im Bereich der Bildenden Kunst ausgeschrieben. Neben der Würdigung eines Lebenswerkes zielt der Preis vornehmlich auf die Aus- und Weiterbildung junger Künstlerinnen und Künstler bis zum Alter von 40 Jahren. Der Ramboux-Preis ist verbunden mit einem Ankauf in Höhe von 6.000 Euro und einer Einzelausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier.

Die Nominierten 2026:

  • Jean Luc Caspers
  • Gloria Hohmeister
  • Marlen Letetzki
  • Marie Luise Meister
  • Carol Roz
  • Leonard Schlöder
  • Lisa Marie Schmitt
  • Susanne Schmitt
  • Jan Zöbisch

Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, Werke für die Wettbewerbsausstellung einzureichen, die ab dem 24. April im Rahmen der Rheinland-Pfalz Triennale öffentlich zu sehen sein wird. Aus dieser Schau heraus bestimmt die Jury die diesjährige Preisträgerin oder den diesjährigen Preisträger. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Mai statt. Anschließend erhält die ausgezeichnete Person die Möglichkeit, eine eigene Einzelausstellung im Stadtmuseum Simeonstift zu realisieren.

Der Ramboux-Kunstpreis zählt zu den wichtigsten Förderpreisen für junge Kunstschaffende in der Region Trier. Seit 1961 wird er an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die in der Region geboren wurden oder hier leben und arbeiten. Der Preis umfasst einen Ankauf in Höhe von 6.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Stadtmuseum.

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